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Arbeit



7.5.2014

Letzter Arbeitstag in der ersten 30-Tage-Runde in Shanghai. Morgen gehts los nach hause.

Office

16.4.2014

Ich Robinson, du Freitag! TV kucken und arbeiten mit improvisiertem Schreibtisch:

Tisch

McGyver wäre stolz auf mich…Der Drucker funktioniert zwar immer noch nicht, aber dafür leistet der Karton gute Dienste.

15.4.2014

Den Schreibtisch bevölkert jetzt auch noch ein Drucker/Scanner. Leider war es unmöglich den Drucker ordnungsgemäß zu installieren, da die Treiber wohl erst nach der Registrierung auf der CANON Website freigeschaltet wird. HALLO CANON!!! : Das war der letzte Drucker, den ich von euch gekauft habe!

Drucker

Vermutlich ist das eh keiner von CANON, da der Typ nur in China erhältlich ist (MG3580).

Morgen versuche ich es mit den chinesischen Treibern und mit Hilfe von Eingeborenen.


14.4.2014

Mein Vertrag beginnt eigentlich nach einem Monat Verschiebung erst morgen. Bin aber heute schon zu einem ersten Gesrpäch mit El Jeffe um 8:00 eingeladen worden. Da es draussen schon um 5 hell wird, war ich auch rechtzeitig wach, aber eher im Wachkoma. Um 8 war ich jedenfalls rechtzeitig am Schreibtisch.

Gleich mal Kaffee zapfen. Es wurde eine neue Kaffeemaschine installiert, die muß natürlich getestet werden. Der Blick aus der Kantine auf die Straße ist umwerfend:

Büro2

Büro3

Büro7 Büro6

Büro5

Der Grünstreifen rechts bedeckt übrigens die Einfahrt zum Tunnel unter dem Yangtze durch, den ich heute zum ersten mal im Taxi befahren habe.

Nachmittags mußte ich nämlich nochmal losziehen um einen Monitor, ein spezielles HDMI-Kabel für das Samsung Ultrabook und einen Drucker/Scanner zu besorgen. Das Ultrabook ist zwar ultradünn und leicht, aber dadurch hat es weder vernünftige Monitor- oder Netzwerkstecker und kein CD-Laufwerk.

Wie sich herausstellt ist das fatal, weil der Drucker zwar eine CD hat, aber das Internet diesen nur in China kennt (warum auch immer…..). Mal sehen wie ich dem Ultrabook jetzt den Treiber überbrate.

Mittagessen heute im thailändischen Restaurant um die Ecke, 50 Yuan. War recht lecker, die Speisekarte zeigt Fotos und englische Beschreibung aller Speisen.

 

 

Eine Antwort zu “Arbeit

  1. Mela

    18. April 2014 at 7:17

    Weils so schön ist und apropos Unterschiede ;P

    Wirtschaft erklärt mit der Kuh-Theorie:

    Christdemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

    Sozialdemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten.
    Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

    Freidemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

    Sozialist:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

    Kommunismus:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

    Kapitalismus:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

    Traditioneller Kapitalismus:
    Sie haben 2 Kühe.
    Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen. Ihre Herde multipliziert sich und die Wirtschaft wächst. Sie verkaufen die Herde, gehen in Rente und leben vom Erlös.

    Surrealismus:
    Sie haben 2 weibliche Giraffen.
    Der Staat verlangt von Ihnen diese zum Harmonika Unterricht zu schicken.

    EU-Bürokratie:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Die EU nimmt Ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Erlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

    Risikokapitalismus:
    Sie haben zwei Kühe.
    Sie verkaufen drei von ihnen an Ihr börsennotiertes Unternehmen mittels Akkreditiven, eröffnet von der Bank Ihres Schwagers. Dann kaufen Sie alle 4 Kühe mittels Swap zurück, mit einer Steuerbefreiung für fünf Kühe. Die Milchrechte für sechs Kühe verkaufen Sie über einen Mittelsmann an eine Gesellschaft auf den Cayman Islands, die heimlich im Besitz der Mehrheitsaktionäre ist. Diese verkauft die Rechte an allen sieben Kühen an Ihr börsennotiertes Unternehmen zurück. Der Jahresbericht sagt, das Unternehmen besitzt acht Kühe, mit einer Option auf eine mehr. Sie verkaufen eine Kuh, um einen neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu kaufen. Sie besitzen nun 9 Kühe die Sie melken können. Keine Bilanz sieht die Veröffentlichung vor. Die Öffentlichkeit kauft dann den Stier.

    Amerikanisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft.
    Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern
    sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie
    erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50 % gesenkt. Ihre Aktien steigen.

    Irakisches Unternehmen:
    Jeder denkt Sie haben viele Kühe.
    Sie sagen ihnen, dass sie keine Kühe haben. Niemand glaubt Ihnen, Sie werden bombardiert und ihr Land besetzt. Sie haben immer noch keine Kühe, aber zumindest sind sie jetzt Teil der Demokratie.

    Französisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Sie streiken, organisieren einen Aufruhr und blockieren die Straße weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

    Japanisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer
    ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben.
    Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Karton, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

    Deutsches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesigned, so dass sie alle
    blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h
    laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

    Britisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Beide sind wahnsinnig.

    Italienisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe,
    aber Sie wissen nicht wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause und beschließen die EU zu melken. Das Leben ist schön.

    Russisches Unternehmen:
    Sie haben zwei Kühe
    Sie zählen sie und lernen Sie haben 5 Kühe. Sie zählen sie wieder und lernen Sie haben 42 Kühe. Sie zählen sie wieder und lernen Sie haben 2 Kühe. Zählen Sie die Kühe und öffnen Sie eine andere Flasche Wodka !!!

    Schweizer Unternehmen:
    Sie haben 5000 Kühe, keine gehört Ihnen. Sie verlangen eine Gebühr für die „Pflege und Unterbringung“ vom Eigentümer und verraten niemand, dass und wann die Kühe Milch geben.

    Indisches Unternehmen:
    Sie haben zwei Kühe.
    Sie verehren sie.

    Chinesisches Unternehmen:
    Sie haben zwei Kühe.
    Sie haben 300 Leute die die Kühe melken. Sie behaupten, Sie haben Vollbeschäftigung und eine hohe Produktivität. Sie lassen den Journalist festnehmen, der über die wahre Situation berichtet.

     

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