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Xu Jia Hui Elektronikmarkt



14.4.2014

Der Elektronikmarkt liegt neben der Metro City gegenüber der Grand Gateway Plaza. Nicht ganz einfach hier über die STraße zu kommen. Mein Weg führte mich über die Straße, durch die U-Bahn und über zwei Fußgängerbrücken. Komplizierter gings nicht.

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Der Elektronikmarkt (hier links der Mitte) sieht innen ziemlich anarchisch aus. Im ersten Stock noch etwas aufgeräumter, hier findet man hauptsächlich Notebooks und den ein oder anderen Monitor.

Hier konnte man mir beim Samsung-Stand ein Micro-HDMI-Kabel auftreiben. Das war allerdings nicht am Samsung-Stand verfügbar (die Samsung-Ultrabooks brauchen alle dieses Kabel), einer der Jungs spurtete die Rolltreppe hoch und kam nach einiger Zeit mit dem kostbaren (dem Preis nach) Teil wieder. Erstes Erfolgserlebnis!

Im zweiten Stock jedoch ein Tohuwabohu von Läden und Waren. Der offene Raum ist quasi in Zellen aufgeteilt, jede Zelle mit einem Händler und seinen Waren bestückt. Ich werde bei einem Hardwarehändler fündig, der Computer und Monitore anpreist. Ca. eine Stunde versucht er dem Monitor, auf den ich ein Auge geworfen hatte, eine Full-HD-Anzeige zu entlocken. Dazu werden immer neue Computer angekarrt, leider erfolglos. Ein Apple-Notebook schafft gar indiskutable 1300 Pixel.

Ich kaufe den Monitor plus einen Drucker/Scanner trotzdem. Im Büro stellt sich diese Entscheidung dann später als richtig heraus. Ob der Monitor tatsächlich von Phillips stammt, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden. Den Canon Drucker gibt es laut Websites wohl nur in China, jedenfalls ist allen anderen Seiten von Canon die Nummer unbekannt.

Der Händler schleppt den Drucker aber noch auf die Straße und ruft ein Taxi herbei. Da die Fahrerin des englischen nicht mächtig ist, gilt es mit Karte, U-Bahnausdruck und wildem Gestikulieren die Richtung zu vermitteln. Saudämlich, dass die teure eingeschweißte Karte aus deutschen Beständen in der Mitte des Finanzzentrums endet und das Eton Place Hotel ausspart….

Die Navigation wird mit Hilfe der zwei Türme erledigt. Man schaut nach dem Flaschenöffner und seiner Position zum langen Lulatsch. Wenn der Flaschenöffner vor dem Turm steht, ist man auf der richtigen Seite. Steht er hinter dem Turm muß man einmal komplett aussenrum. Immerhin mache ich so meine erste Tour unter dem Fluß hindurch. Jedenfalls mit dem Auto. Auf dem Hinweg war es noch die U-Bahn die den Fluß unterfährt.

 

 

 

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